Theater Alte Feuerwache e. V.

Theater Alte Feuerwache e. V. im Badehaus 2
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Stresemannstr. 32
61231 Bad Nauheim

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Kabinett-Stücke 2016: Theater und mehr

Kabinett-Stücke 2014

Bereits zum 13. Mal präsentieren wir, das Theater Alte Feuerwache, unsere Kabinettstückreihe, in der wir traditionell „alte Hasen“ und „junges Gemüse“ per Gastspiel-Einladung oder in Eigenregie auf die Badehaus-Bühne holen.

Die Reihe ist zum fest etablierten Bestandteil des Bad Nauheimer Kulturprogramms geworden - und das nicht nur beim Publikum. Gastspiele in der mittlerweile hervorragend ausgestatteten städtischen Spielstätte Badehaus 2 sind - auch dank des kulturell sehr offenen und wohlwollenden Bad Nauheimer Stammpublikums - zu einem beliebten Ziel auf den Spielplänen vieler etablierter Künstlerinnen und Künstler geworden.

Wenn Ihnen unsere Reihe gefällt, sagen sie es weiter. Wenn nicht, sagen Sie es uns. Und nun: gute Unterhaltung!

Preise und Hinweise

Eintritt: jeweils € 14,50 / € 9,50 ermäßigt
Abonnement: € 77,00
jeweils inkl. der Vorverkaufsgebühr

Beginn: 19:30 Uhr
Einlass 30 Minuten vor Beginn.

Der Vorverkauf der Abo- und Einzelkarten beginnt am 05. Dezember 2015, ab 09:30 Uhr in der Buchhandlung am Park (Aliceplatz 3+4, Bad Nauheim, Telefon 06032 2525), der Bad Nauheim Tourist Information sowie in allen ReserviX VVK-Stellen und direkt online über diese Seite.

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Zum Kauf von Einzelkarten klicken Sie auf den Link bei der jeweiligen Veranstaltung:

Samstag, 23. Januar 2016, 19:30 Uhr

Am Boden

Theaterstück nach Maxim Gorkis „Nachtasyl“, Bearbeitung und Regie: Richard Gonlag

Am Boden Nicht mal eine Ecke, wo man sich verkriechen könnte ... Nichts als der nackte Mensch...
Zwang, Gewalt, Armut und Krieg haben sie vertrieben. Sie sind am Boden und suchen eine neue Heimat. Aber wie entkommt man dem Elend, das man in sich trägt? Was kann Rettung bringen? Liebe - Tod - Oder Flucht?
Die Inszenierung nimmt Motive von Maxim Gorkis „Nachtasyl“ auf und siedelt sie in der Gegenwart Deutschlands an. Es spielt der Abschlussjahrgang 2015 der Etage Berlin (Schule für die darstellenden und bildenden Künste).

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Samstag, 19. März 2016, 19:30 Uhr

Woyzeck oder Der Mangel an Alternativen

Gastspiel des Theaters Landungsbrücken Frankfurt. Theaterfragmente nach Georg Büchner, Regie Sarah Kortmann

Woyzeck oder Der Mangel an AlternativenDer Soldat Franz Woyzeck hat seine Geliebte Marie mit einem Messer erstochen. Was waren die Gründe für die Tat? Maries offensichtlicher Betrug mit dem Tambourmajor oder die fragwürdigen Experimente des Doktors an denen Woyzeck nur teilnimmt um zusätzlich Geld zu verdienen? Ist der Mord ein Akt der Befreiung von den Institutionen seiner Unterdrückung und Vereinnahmung? Woyzeck ist Opfer und Täter in einer Person.
Büchner starb, bevor er Woyzeck vollenden konnte. Sarah Kortmann betont den fragmentarischen Charakter des Stücks und lässt konsequenterweise das Publikum jeden Abend die Szenenreihenfolge neu auslosen.

 

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Samstag, 30. April 2016, 19:30 Uhr

Bernarda Albas Haus

Tragödie von Federico García Lorca. Gastspiel des Projekttheaters Mainz

Bernarda Albas Haus Ein andalusisches Dorf: Nach dem Tod ihres Mannes verpflichtet die Witwe Bernarda ihre fünf Töchter auf eine Trauerzeit von acht Jahren, die ihnen den Kontakt zu Männern verbietet. Nur die älteste Tochter Angustias ist davon ausgenommen, da sie bereits mit Pepe als Romano verlobt ist. Als ihre jüngere Schwester Martirio ihm nachstellt, weil sie sich in ihn verliebt hat, entdeckt sie sein Verhältnis mit der Jüngsten Adela.
Federico García Lorca war einer der bedeutendsten Lyriker und Dramatiker Spaniens und ein Miterneuerer des spanischen Theaters. Lorca beendete „Bernarda Albas Haus“ im Juni 1936, im August wurde er von Franco-Putschisten ermordet.
Das ProjektTheater wurde im Jahr 2011 unter der Leitung von Mark Reisig und Stefan Freidrichs als Studentische Hochschulgruppe der Johannes Gutenberg-Universität gegründet. Die Gruppe setzt sich hauptsächlich aus Studenten der JGU zusammen. „Bernarda Albas Haus“ ist ihre fünfte Produktion.

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Samstag, 03. September 2016, 19:30 Uhr

Musenkuss nach Ladenschluss

Improvisationstheater der Improtheatergruppe der Universität Mainz.

Musenkuss nach Ladenschluss Sie wissen als Zuschauer vor der Show nicht genau, was sich auf der Bühne zutragen wird? Wir auch nicht! Denn bei »Musenkuss nach Ladenschluss« bestimmen Sie als Zuschauer und wir als Schauspieler gemeinsam das Programm.
Die Improtheatergruppe der Universität Mainz lädt Sie ein zu einer Show, bei der wirklich nichts unmöglich ist und alles aus dem Moment heraus geschieht - frei improvisiert! Von seicht bis tiefsinnig, von kreativ bis absurd, von schockierend bis gefühlvoll. Lassen Sie sich von furchtlosen Schauspielern überraschen, die auf schamlos exzentrische Art und Weise ihre Lachmuskeln und Tränendrüsen attackieren.

 

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Samstag, 15. Oktober 2016, 19:30 Uhr

Die lustigen Weiber von Windsor

Solo-Komödie frei nach William Shakespeare. Gastspiel von Bernd Lafrenz, Freiburg.

Die lustigen Weiber von Windsor Sir John Falstaff schlägt sich in Windsor mehr schlecht als recht durchs Leben. Um einfacher an Geld zu kommen, beginnt Falstaff Verhältnisse mit gleich zwei reichen Bürgersfrauen, Frau Page und Frau Ford, schreibt ihnen aber - zu viel Arbeit soll nicht sein - gleichlautende Liebesbriefe. Als die Damen das Doppelspiel entdecken, planen sie süße Rache. Frau Quickly , die dritte im Bunde, informiert Falstaff von der Abwesenheit des Herrn Ford. Als Falstaff die Situation nutzen will, ein Frau Ford zu verführen, kündigt Frau Page die rasche Rückkehr des Hausherrn an: Falstaff glückt trotz einiger Zwischenfälle die Flucht. Hocherfreut über den Coup beschließen die Damen, Falstaff ein weiteres Mal an der Nase herumzuführen.
„Die lustigen Weiber von Windsor“ entstand einer Überlieferung zufolge auf ausdrücklichen Wunsch von Königin Elisabeth, die so amüsiert über die Rolle des Falstaff in „Heinrich der Vierte“ war, dass sie Falstaff als Liebhaber sehen wollte.
Der Freiburger Schauspieler Bernd Lafrenz ist bekannt für seine temperamentvollen Solo-Komödien in denen er ein turbulentes Feuerwerk an Gestik und Mimik präsentiert. „Die lustigen Weiber von Windsor“ ist seine neunte Shakespeare-Produktion. Die Regie führt Abel Aboualiten aus Paris.

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Samstag, 26. November 2016, 19:30 Uhr

Ich möchte lieber nicht

Bühnenstück nach Herman Melvilles "Bartleby". Gastspiel vom Freien Schauspiel Ensemble Frankfurt.

Ich möchte lieber nicht Der Angestellte Bartleby ist in seinem Fleiß und seiner Gewissenhaftigkeit nicht zu übertreffen. Doch eines Tages beginnt er, Aufgaben, die ihm sein Arbeitgeber aufträgt, mit einem freundlichen „Ich möchte lieber nicht“ abzulehnen. Der Anwalt ist ratlos, fassungslos ...
Herman Melville (1819-1891) ist heute vor allem bekannt als Autor von „Moby Dick“. Fünf Jahre arbeitete er als Matrose, unter anderem auf Walfangschiffen. Er kehrte 1844 nach New York zurück. Dort arbeitete er als freier Schriftsteller. Mit „Bartleby, der Schreiber“, dieser subversiven Geschichte einer Verweigerung, hat Melville ein Kultbuch geschaffen, das bis heute heftige Diskussionen innerhalb der Philosophie und der Soziologie auslöst. Ist „nichts zu tun“ schon Boykott? Bartleby - Faulpelz oder Freigeist? Opfer oder Täter? Erreger oder Brüter?
Es spielt Reinhard Hinzpeter. Inszenierung: Bettina Kaminski. Bühne: Gerd Friedrich. Dramaturgie: Sten Volkemer.

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Termine
03.09. TAF Kabinettstücke 2016: Musenkuss nach Ladenschluss
06.09. Kindertheater-Reihe: "Anna und die Wut"
07.09. Kleinkunst-Reihe: Peter Shub
08.09. Kleinkunst-Reihe: Peter Shub
09.09. bis 11.09. Jugendstilfestival
10.09. Jugendstilfestival
11.09. Jugendstilfestival

 

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